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Ein gutes neues Jahr 2019 - mit oder ohne Ziele?

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​Wir wünschen Allen ein gutes neues Jahr 2019! Haben Sie sich Ziele gesteckt wie "mehr Sport machen" oder "weniger Arbeiten"?

Die allermeisten von uns stecken sich hohe Ziele, die oft leider nicht realistisch sind und bereits am Ende des ersten Monats in Vergessenheit geraten oder vor lauter Frust aufgegeben werden. Vielleicht machen Sie und ich es in diesem Jahr einmal anders?

Überlegen Sie doch einmal wie es wäre statt unspezifisch "mehr Sport machen" als Ziel zu setzen, Sie eher "2 lange Spaziergänge pro Woche" als konkretes Vorhaben formulieren. Oder aus "weniger Arbeiten" könnten Sie konkret "Smartphone um 19.00 Uhr ausschalten" machen. Das klingt immer noch ambitioniert, ist aber viel konkreter, nachvollziehbarer und ist besser als ein großes Ziel komplett über Bord zu werfen. Wenn Sie es bespielsweise dann nur 1x pro Woche schaffen einen langen Spaziergang an der Elbe oder im Park zu machen entspricht das zwar nicht der eigentlichen Zielsetzung, aber ist doch immerhin messbar und ein Teilerfolg. Und die Gesundheit wird es Ihnen auch danken.

Im Zusammenhang mit unserem Arbeitsfeld der Hilfen zur Erziehung wollen wir uns in diesem Jahr intensiv mit dem Thema "Hilfeplanung" auseinandersetzen. HIer wollen wir zunächst im Team und dann später mit den Klient*innen und dem Jugendamt daran arbeiten, noch konkreter Ziele zu formulieren. Wie kann es gelingen, dass z. B. die Jugendlichen die formulierten Ziele tatsächlich zu ihren Ziele machen? Wie können sie diese erreichen? Wie gehen wir damit um, wenn es ihnen nicht oder nur teilweise gelingt?

Ähnlich wie im Privaten ist es aus unserer Sicht  in unserem Arbeitszusammenhang sehr sinnvoll, möglichst kleinteilig, realistisch und nachvollziehbar klare Ziele zu benennen. Wie wir dieses Vorhaben angehen und welche Hindernisse und Erfolge wir damit erreichen, werden wir in unserem Blog dann gerne mitteilen.

Zimmer frei
Fröhliche Weihnachten