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Hamburg muss handeln

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Unter dem Titel „Hamburg muss handeln" versammeln sich derzeit Hamburger Unternehmen und Organisationen, die sich hinter die Fridays for Future-Bewegung stellen, um die Hamburger Politik zu mehr Klimaschutz und zukunftsverträglichem Handeln aufzurufen.
Die Initiative hat sich nach dem Vorbild von „München muss handeln" ausgerichtet, dem sich seit Juni 2019 mehr als 400 Institutionen anschlossen - darunter Bäckereien, Banken, Bauunternehmen, Bürgerverbände, Kleidergeschäfte, Krankenkassen, Kunstkollektive, Landwirtschaftsverbände, Naturschutzorganisationen, Restaurants, Softwarehersteller...usw. In München und auch Augsburg zeigt sich bereits eine auffällig größere Aufmerksamkeit für Klimaschutzthemen in der Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.
Solch einen Zusammenschluss ermöglicht diese Initiative nun auch dem Hamburger Unternehmertum und der Hamburger Zivilgesellschaft. Ziel ist es, insbesondere angesichts der Bürgerschaftswahl im Februar 2020, das Interesse der Hamburger Bevölkerung an ernsthafter Klimapolitik zu erhöhen und der Politik gegenüber sichtbar zu machen.
In einem offenen Brief werden die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft dazu aufgerufen, die notwendigen Forderungen der Hamburger Scientists- und Fridays for Future-Bewegung für Klimaschutz ernst zu nehmen. Die Veröffentlichung des Briefes mittels lokaler Medienpräsenz wie Pressemitteilungen, Hamburger Tagespresse, eventuell einer großen Anzeige oder Werbetafeln, wird sodann ein wichtiger Schritt sein.
Auf der Webseite hamburg-muss-handeln.de befindet sich der entsprechende Forderungskatalog und der offene Brief, in dem die Logos der Unterstützer nach und nach erscheinen.
adelante unterstützt diese Initiative.
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