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Jugend in der Pandemie – Betrachtung in 7 Teilen

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Die Corona-Pandemie hat die ganze Welt auf den Kopf gestellt. Den allermeisten Menschen ist klar, dass die damit einhergehenden Veränderungen und Einschränkungen sich auch auf die Kinder und Jugendlichen massiv auswirken. Jedoch habe ich manchmal den Eindruck, dass Kinder und Jugendliche auf „Kita-Kinder" und „Schüler*innen" reduziert werden.

Aktuell wird viel darüber diskutiert, wann und ob Kinder und Jugendliche geimpft werden. Möglichst während der Sommerferien. Auch das zeigt die Hoffnung, dass so die schulische Bildung dann wieder uneingeschränkt im Herbst stattfinden kann. Das ist für mich ein Anlass, etwas umfassender auf die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zu blicken.

In den folgenden Blog Beiträgen soll es also um mehr als um Schule und Bildung von Kindern und Jugendlichen gehen. Im heutigen Teil lassen wir die Kinder und Jugendlichen einmal selbst berichten, wie sie die Pandemie erleben. 

Nun zum heutigen Beitrag: Die NDR Reporter Torsten Ahles und Johannes Koch haben sechs junge Leute im Alltag begleitet. Sie erzählen aus ihrer eigenen Sicht, wie sich ihr Leben in der Pandemie verändert hat. Der 16-jährige Leon aus Cuxhaven sagt: "Uns wurde so viel von der Jugend genommen". Angst vor der Zukunft habe er aber trotz COVID-19 keine. Und wie die anderen hat auch er den Blick für das Positive nicht verloren. Der 12-jährige Amar hingegen gibt zu, dass er ein wenig Angst vor der Zukunft habe.

Zur Reportage und den sechs kurzen Videos geht es hier:


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"Ich in der Pandemie": Wie geht es jungen Menschen im Land? | NDR.de - Nachrichten - Niedersachsen

Freunde treffen, feiern gehen, mit der ganzen Klasse Unterricht haben - wie fühlt es sich für junge Menschen an, wenn all das nicht mehr geht?

In den nächsten Blog Beiträgen geht es um Erkenntnisse, die die Kinderkommission des Deutschen Bundestages im Rahmen einer Expert*innen Anhörung gewonnen hat. In einem weiteren Beitrag wird es um Auswirkungen auf die Jugendhilfe gehen. Im weiteren Teilen betrachten wir Forderungen, die in u. a. an einem offenen Brief in Bezug auf Kinder, Jugendliche und auch Jugendhilfe formuliert wurden. Abschließen werde ich mit einem persönlichen Statement mit Aufforderungen an die Fachwelt, Akteur*innen und die Politik.

Ich hoffe sehr, dass hiermit der Blick auf unsere Jugend etwas geweitet wird und wir in ihrem Sinne auch die Jugendhilfe und speziell die Erziehungshilfen neu betrachten.

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