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Neu-Aufnahmen in Zeiten von Corona

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Wir haben umfassende Notfallpläne entwickelt, um während dieser Corona-Krise neue Fälle aufzunehmen.
Aktuell haben wir Kapazitäten für  Familienhilfen und Erziehungsbeistandschaften. Darüber hinaus haben wir einige Plätze in unseren Zweier-Betreuungsstandorte für Jugendliche ab 16 Jahren. Diese kleinen Wohneinheiten sind auch aus Gründen des Infektionsschutzes eine gute Alternative.

Für Erstgespräche können wir unsere ausreichend großen Büroräume nutzen, in denen Abstand halten möglich ist.
Gespräche mit Familien können ebenfalls in unseren Büroräumlichkeiten stattfinden. Es besteht die technische Möglichkeit, einzelne Gesprächsteilnehmende per Videochat mit dazuzuholen.

Für den Beziehungsaufbau können regelmäßige Telefonate und Videotelefonate zwischen den Klient*innen und den Betreuenden stattfinden. Außerdem wird die Möglichkeit genutzt, gemeinsam spazieren zu gehen. Sollte für Gespräche mit den Klient*innen ein Dolmetscher nötig sein, kann dieser per Videochat zugeschaltet werden. In Gefährdungssituationen agieren wir wie gehabt der Situation angemessen und mit geeignetes Schutzmaßnahmen.

Zur Bearbeitung von formalen Themen können Termine im Büro stattfinden. Zum Bearbeiten von Anträgen o.ä. können Betreuende und Klient*in jeweils vor einem separaten Computer sitzen und über einen geteilten Bildschirm gemeinsam arbeiten, ohne im selben Raum zu sein.

Fallanfragen richten Sie bitte per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns an 040.38630460
Befragung der Mitarbeitenden
Corona und das neue „Normal“