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Jugend in der Pandemie (Teil 3) - Auswirkungen auf die Jugendhilfe

| Tiago Sven Schatz Kuhfuss | Aktuelles
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Jugend in der Pandemie (Teil 3) - Auswirkungen auf die Jugendhilfe

Im ersten Teil dieser Serie kamen Kinder und Jugendliche zu Wort und stellten Ihre Sichtweise und ihr eigenes Erleben in der Pandemie dar. In Teil 2 kamen Expert*innen zu Wort und verwiesen auf die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe.

In diesem dritten Teil teile ich zwei Berichte. Im ersten Artikel legt Grit Hasselmann dar „Warum die Jugendhilfe in der Pandemie vergessen wird". Hier gibt es einen Einblick in den Alltag einer Wohngruppe in Thüringen und wie dieser sich während Corona verändert hat.

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Corona: Warum die Jugendhilfe in der Pandemie vergessen wird | MDR.DE

In der stationären Jugendhilfe werden in Thüringen aktuell fast 4.000 Kinder und Jugendliche in Wohngruppen betreut. Was bedeuten die Corona-Einschränkungen für sie und ihre Betreuerinnen wie Sandy Kirchner?

Auch der zweite Beitrag gewährt einen Einblick in den Alltag der Jugendhilfe und befasst sich mit Qurantäne und Gruppenkoller.Der Artikel vom RBB 24 findet sich hier

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Quarantäne und Gruppenkoller: Pandemie trifft Jugendhilfe hart | rbb24

In den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe finden Kinder und Teenager Unterstützung. Corona hat die Situation für Personal und Jugendliche deutlich verschärft. Sie fühlen sich von der Politik mitunter vergessen. Von Sophia Wetzke

Beide Berichte machen deutlich, dass sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die Betreuer*innen in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe deutlich an ihre Grenzen gekommen sind. Der Wunsch nach mehr Wahrnehmung in der Öffentlichkeit ist deutlich formuliert.

Lesen Sie im kommenden Blog Beitrag, welche Maßnahmen die Bundesregierung bis jetzt auf den Weg gebracht hat und mit welcher Kritik diese aus der Fachwelt betrachtet wird.